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Häusliche Betreuung und Beruf: eine oft unterschätzte Belastung

Häusliche Betreuung und Beruf: eine oft unterschätzte Belastung

Die häusliche Betreuung eines Angehörigen lässt sich nicht einfach auf die Zeit nach Feierabend verschieben. Arzttermine, Telefonate, Einkäufe und unerwartete Situationen begleiten viele Berufstätige auch während des Arbeitstages. Die Folgen spüren nicht nur die Familien, sondern häufig auch die Unternehmen.

Ein aktueller Beitrag von CareTRIALOG greift Daten auf, die ATERIMA CARE zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege zusammengetragen hat. Sie zeigen, dass durch die Doppelbelastung durchschnittlich indirekte Kosten von rund 14.156 Euro pro Jahr und betroffenen Beschäftigten entstehen können, wenn berufliche Aufgaben dauerhaft mit der Verantwortung für einen pflegebedürftigen Angehörigen verbunden werden.

Peter Blassnigg, Geschäftsführer von ATERIMA CARE, ordnet die Ergebnisse im Beitrag ein und macht deutlich, warum Unternehmen die Situation pflegender Beschäftigter stärker berücksichtigen sollten. Dabei geht es nicht darum, Angehörige als Kostenfaktor zu betrachten, sondern darum, frühzeitig Bedingungen zu schaffen, die Überlastung reduzieren und tragfähige Lösungen ermöglichen.

Welche konkreten Auswirkungen die Doppelbelastung haben kann, wie die Daten einzuordnen sind und welche Rolle Arbeitgeber dabei spielen, erfahren Sie im vollständigen Beitrag bei CareTRIALOG.

Zum Beitrag: https://www.caretrialog.de/pflege-neben-dem-jobangehoerige-kosten-arbeitgeber-rund-14-156-euro-im-jahr

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